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„Mein Kind isst nur nackte Nudeln, am liebsten morgens, mittags, abends.“ „Obst und Gemüse? Bei uns gehen nur Apfel ohne Schale und Banane.“ „Brot am liebsten nur ohne Rand und schneeweiß.“

Unter anderem diese Sätze höre ich momentan sehr häufig in meinem Umfeld. Generell hat jedes Kind mal die ein oder andere Phase, in denen es einen eingeschränkten Speiseplan bevorzugt. Das ist auch ganz normal und nicht gleich beunruhigend. In diesem Beitrag gebe ich euch einige Tipps und Möglichkeiten von verschiedenen fachlichen Organisationen, wie Kinder von Beginn an an einen gesunden Umgang mit Lebensmitteln herangeführt werden können.

Eine ausgewogene Ernährung ist bei Kindern nicht nur sehr wichtig, damit Sie sich körperlich und geistig gut entwickeln. Sie kann auch dazu führen, dass die Kinder im späteren Leben lange gesund und munter bleiben. Studien zeigen, dass sich ein frühzeitiger Kontakt mit einer hohen Vielfalt an gesunden Lebensmitteln, möglichst bereits im Bauch der Mutter, positiv durch das gesamte gesundheitliche Leben zieht. Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nur einige der Folgen, die verhindert werden können. Des Weiteren werden bereits früh sowohl der Geschmackssinn mit seinen Vorlieben und Abneigungen als auch entsprechende Ernährungsgewohnheiten geprägt, die ein Leben lang beibehalten werden und sich bekannterweise immer schwer verändern lassen. Es lohnt sich also, diese einmalige Chance zu nutzen und der Ernährung der Sprösslinge in den ersten Jahren eine besondere Beachtung zu schenken.

So die Theorie. Schön und gut. Nur wie lässt sich das in der Praxis umsetzen? Wer Kinder hat, weiß, dass diese gerade in den ersten Jahren ihren eigenen Kopf haben, nicht nur bezogen auf das Essen. Das kann die eigenen Nerven schon stark beanspruchen.

Bei mir sieht es ähnlich aus. Mein Baby ist gute zehn Monate alt und verschmäht seinen Brei und alles, was nicht Brot, Kartoffeln oder Nudeln ist. Bei meinem knapp dreijährigen Sohn kann ich mich eigentlich nicht beschweren. Er isst abwechslungsreich und probiert gern neue Lebensmittel, vorausgesetzt die Komponenten sind nicht miteinander verrührt oder in Verbindung mit Soße. Somit stehe ich selbst vor der spannenden Frage, wie ich meinen Kindern einen guten Bezug zu Lebensmitteln vermitteln kann, ohne ständig mit erhobenem Zeigefinger hinter ihnen zu stehen. Im Folgenden meine 10 Highlights:

Eine große Portion Gelassenheit und Geduld

Gelassenheit bringt uns immer entspannt durch viele Phasen in der Entwicklung von Kindern. Auch diese. Unsere Kinder werden nicht gleich einen Nährstoffmangel erleiden. So lange das Kind sich altersgerecht entwickelt, fit und aktiv ist, gibt es kein Grund zur Sorge. Es kommen auch wieder andere Zeiten. Außerdem verändert sich das Geschmacksempfinden ständig und kann auch noch im Verlauf der Kindheit geprägt werden.

Mein Tipp: Den gemeinsamen Essenstisch mit freudigen Gesprächen, Spaß und Animation füllen, statt mit Druck, vorwurfsvollen Kommentaren oder ständigen Beobachtungen. Das Kind machen lassen, auch wenn es schwerfällt.

Ein gutes Vorbild sein ist das A und O

Kinder schauen sich bei uns, den Eltern, aber auch bei allen anderen Bezugspersonen, ganz automatisch alle notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten ab, die sie fürs spätere Leben benötigen. Das bedeutet aber auch, dass wenn ich möchte, dass mein Kind gern Apfel isst, muss es das auch bei mir häufiger sehen, sonst fehlt die Einsicht. Es muss ganz selbstverständlich zum Alltag dazu gehören. Dabei ist es vor allem wichtig, was wir tun, anstatt was wir sagen: den Brokkoli mit ehrlichem Genuss zu essen wirkt glaubwürdiger als nur davon zu schwärmen, wie lecker er ist. Kinder bemerken sofort das Naserümpfen beim Anblick auf den Teller.

Mein Tipp: Lenkt hin und wieder die Aufmerksamkeit auf euch. Kommentiert das, was ihr esst mit ehrlichen positiven Worten und macht euer Kind neugierig: „Mhh, der rote Apfel ist so schön knackig und süß. Aber auch ein wenig sauer. Hör mal, wie es knackt!“. Aber: glaubwürdig bleiben! Bei uns haben auch gemeinsame Picknicks mit befreundeten Familien geholfen, deren Kinder gern Obst und Gemüse gegessen haben. Und auf einmal war die Gurke auch mit Schale in Ordnung.

Spaß beim Essen

Wenn Essen Spaß macht und man dabei gute Laune hat und sich Zeit nimmt, ist man auch offener neuem gegenüber. Eine positive Atmosphäre, ein schön gedeckter Tisch, die gesamte Familie dabei und eine bunte Auswahl an Lebensmitteln vermitteln Lust auf das Essen. Dabei ist wichtig, dass Probleme zu anderen Zeiten besprochen werden.

Meine Tipps: Ruhig auch mal etwas Quatsch machen beim Essen, wie Himbeeren vom Finger essen oder sich gegenseitig Essen vom Teller klauen. Alternativen zum alltäglichen Essen am Tisch mit Messer und Gabel bringen zusätzlich Abwechslung und Freude: einen Abend nur mit den Fingern essen (Fingerfood!), alle essen von einem Teller, sich gegenseitig füttern oder auch mal auf dem Teppich ein Picknick bereiten. Lockerheit und Gelassenheit bringen Freude. Tischregeln sind wichtig, aber dafür ist noch ganz viel Zeit. Jetzt wird erst einmal Lust an Lebensmitteln geweckt.

Achtsamkeit beim Essen

In schnelllebigen Zeiten wie heute, in denen ständig und überall Versuchungen zum Snacken lauern, ist es besonders für das Erlernen einer richtigen Ernährung wichtig, sich Zeit zu nehmen, um sich auf die Lebensmittel zu konzentrieren und diese bewusst wahrzunehmen. Achtsamkeit beim Essen beginnt dabei bereits am Familientisch und kann sich durch den ganzen Tag ziehen. Die natürliche Neugierde der Sprösslinge wird es danken. Vor allem Süßigkeiten oder salzige/fettige Snacks, die nur in kleineren Mengen verzehrt werden sollen, sollten in ruhiger Atmosphäre und ganz bewusst am besten am Tisch genossen und nicht nebenbei oder beim Spielen verschlungen werden.

Mein Tipp: Die Ruhe und Zeit können auch dazu genutzt werden, um über die bekannten als auch unbekannten Lebensmittel auf dem Tisch zu sprechen. Wo kommen sie her? Haben wir sie schon einmal gesehen/gegessen? Kann man sie auch anders zubereiten? Das schafft einen engen Bezug, Vertrauen und Neugier.

Mein Tipp: Mein Sohn und ich haben seit Beginn an ein festes Ritual, an dem wir uns nachmittags einen Teller Obst oder Gemüse teilen, während wir in der Küche auf dem Boden sitzen. Am Anfang habe ich ihm erzählt, wie es schmeckt. Jetzt reden wir gemeinsam darüber.

Was dein Kind nicht kennt, wird es nicht vermissen

Süßigkeiten, süße Getränke und stark salzige/fettige Lebensmittel sind nicht notwendig für Kinder. Sie enthalten lediglich leere Kalorien und keine wichtigen Nährwerte. Die Süße aus Obst reicht den Kindern oftmals aus. Da zudem in den ersten beiden Jahren die Geschmacksvorlieben für das ganze Leben geprägt werden, ist es ratsam, so lange wie möglich auf süße Lebensmittel und salzige Snacks zu verzichten.

Mein Tipp: Um das zu erreichen und Verbote zu vermeiden, sind wir in der Vorbildfunktion natürlich auch wieder gefragt. In der Praxis gestaltet sich das sicherlich nicht einfach: keine Nuss-Nougat-Creme auf dem Frühstückstisch, kein Schokopudding zum Nachtisch, Eis nur wenn das Kind schläft. Klingt hart, aber es lohnt sich.

Gemeinsame Essensplanung und Zubereitung

Kinder lieben es zu kochen und zu backen und spielen es anschließend in ihrer Kinderküche ausgiebig nach. Kinder können schon frühzeitig in die Zubereitung der Mahlzeiten und auch die gemeinsame Essensplanung mit eingebunden werden und eigene Ideen mit einbringen. Ihnen macht es nicht nur Spaß zu helfen. Sie sind wahnsinnig stolz und selbstgekochtes schmeckt auch bekanntlich besser. Zudem werden die Lebensmittel wieder mit allen Sinnen erlebt und probieren gehört einfach dazu.

Mein Tipp: Ein gemeinsam gestalteter Wochenspeiseplan und Einkaufszettel mit Bildern erleichtert den Kindern die Mithilfe und schafft Vorfreude. Zugegeben, genügend Zeit sollte eingeplant werden.

Wörter wie „gesund“ und „ungesund“ vermeiden

In der Ernährungspsychologie wird davor gewarnt, Kinder durch Belehrungen über gesunde Ernährung zu vernünftigem Essen und Einsicht zu bewegen. Lebensmittel werden zu oft als „gesund und gut“ oder „ungesund und schlecht“ bezeichnet. Das ist sehr abstrakt. Kinder verstehen noch nicht die Verbindung von Essen und Gesundheit und sind auch noch gar nicht in der Lage ihr jetziges Verhalten mit zukünftigem Geschehen in Verbindung zu bringen. Stattdessen fühlen sie sich eher gezwungen etwas zu essen, das sie nicht mögen und entwickeln eine negative Assoziation und somit eine Abneigung. Zudem befinden sich Kinder mit etwa drei Jahren in der bekannten Trotz- und Autonomiephase und rebellieren teilweise regelrecht gegen elterliche Regeln. Sie nutzen den hohen Stellenwert des Essens, um Aufmerksamkeit zu erhalten oder Grenzen zu testen.

Mein Tipp: Statt die Lebensmittel gesundheitlich zu bewerten, setzt auf Spaß, Freude und Genuss und führt grundsätzlich euren gesunden Ernährungsstil fort. Zeigen sie ihrem Sprössling also bestenfalls nicht, dass ihnen die gesunde Ernährung so sehr am Herzen liegt. Seien sie gleichgültig und reagieren nicht auf alle neuartigen Eigenheiten. Oder reagieren sie sogar begeistert, sagen „Mehr für mich!“ und nehmen das verschmähte Gemüse vom Teller. Damit rechnet keiner und das Vorbild isst etwas, was das Kind nicht mehr hat.

Essen mit allen Sinnen

Kinder lernen am besten durch eigene Handlungen und eigene Erfahrungen. In Bezug auf Lebensmittel bedeutet das, diese selbst mit allen Sinnen zu erkunden und zu genießen: zu sehen, zu schmecken, zu riechen, zu fühlen, zu hören. So lernen die Kinder die Lebensmittel am besten kennen und entwickeln eine positive Verbindung.

Mein Tipp: Fördert die Selbstständigkeit des Babys oder Kleinkindes beim Essen. Auch wenn das Essen mit Besteck wichtig ist, ebenso wichtig ist aber auch das Befühlen, Erkunden und Experimentieren mit den Händen, um Lebensmittel kennen zu lernen und Neugierde zu wecken. Aber nicht zu verwechseln mit spielerischem Matschen. Es wird noch viel daneben gehen, aber Übung macht bekanntlich den Meister. Das Angebot sollte zudem vielfältig, bunt und variationsreich sein. Vielleicht mag das Kind den Brokkoli als Salat oder als Suppe lieber. Bunte Brotgesichter, eine lustige Tischdekoration oder mundgerechte Stücke wirken zudem animierend.

Angebote statt Zwang und Tricks

Natürlich ist es schön, wenn Kinder offen sind, neue und vor allem gesunde Lebensmittel auszuprobieren, aber Kinder sind verschieden. Zwang und ständige Ermahnungen stellen die Kinder am Familientisch nur unter Stress. Sie verbinden negative Erfahrungen damit und bilden erst recht Abneigungen aus. Auch Versuche, Kinder mit Tricks (Flugzeugbewegung des Löffels), emotionalen Überzeugungen („wenn du das nicht isst, machst du Mama traurig“) oder Versprechen („wenn du aufisst, kannst du den Sandmann schauen“) zum Essen zu bewegen, können nach hinten los gehen. Dadurch verlieren Kinder nicht nur das eigene Hunger-Sättigungs-Gefühl. Sie merken auch, dass Essen für die Eltern einen sehr hohen Stellenwert hat und können diesen in anderen emotionalen Situationen wieder ausnutzen.

Mein Tipp: Täglich eine vielfältige und ausgewogene Auswahl an frischen Lebensmitteln in verschiedenen Variationen und zwei bis dreimaliges Ermuntern und Anbieten reichen völlig aus. Das nächste Mal ist eine andere Stimmung, das Vollkorn-Körnerbrot mit Tomate und Käse überbacken und das Kind mutiger. Nur nicht aufgeben. Kinder gewöhnen sich schon an Lebensmittel, wenn diese nur regelmäßig auf dem Teller stehen.

Sich leise freuen

„Siehste, hab ich dir doch gesagt!“ oder „Warum nicht gleich so?“ sind Sätze, die wir selbst früher schon nicht mochten. Und das zu Recht. Denn sie zeigen nur, dass Erwachsene klüger sind. Aber Kinder wollen ihre eigenen Erfahrungen machen und das nicht immer unter Beobachtung der Eltern. Am liebsten experimentieren sie, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Auch von übermäßigem Lob am Essenstisch wird abgeraten. Essen ist keine Leistung und sollte auch nicht so behandelt werden.

Mein Tipp: In vielen Fällen die Handlungen des Kindes unkommentiert lassen. Einfach das gemeinsame Essen mit Gesprächen, Freude und Spaß fortführen und sich innerlich und leise freuen. Wenn das Kind auf die eigene Ermunterung hin probiert, kann ein „Schön, dass du zumindest mal probierst. Jetzt weißt du auch, ob es dir schmeckt oder nicht.“ beim nächsten Mal durchaus animierend wirken. Wenn das Lebensmittel gut ankam, kann es jetzt gern häufiger auf dem Tisch landen.

Zusätzlich Empfehlungen

  • 5 regelmäßige Mahlzeiten (3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten mit ca. 2-3 Stunden Abstand

  • In den Essenspausen nur Wasser; keine Snacks, zuckerhaltige Getränke oder Milch, das verhindert den notwendigen Hunger und Appetit zu den Mahlzeiten

  • schon früh an den Mahlzeiten der Familie teilnehmen lassen

  • Mahlzeiten möglichst in Gemeinschaft mit Ruhe und Zeit, ohne Ablenkung (Fernseher, Spielen)

  • Kind isst selbstständig, sofern es die Fähigkeiten zulassen

  • Eltern entscheiden über die Zusammenstellung der Mahlzeiten; Kinder entscheiden, wieviel sie davon essen (Hunger- und Sättigungsgefühl wird nicht gestört)

  • zunächst nur eine kleine Portion auf den Teller; Kind nimmt sich selbst nach bis es satt ist, sofern es die Fähigkeiten zulassen

  • Essen nicht als Belohnung oder Bestrafung einsetzen, denn es stört das natürliche Hunger-Sättigungs-Gefühl

  • keine Extraspeisen als Ersatz anbieten, falls das Kind nicht essen möchte

  • Lebensmittel einzeln anbieten, um Eigengeschmack zu erfahren und sich daran zu gewöhnen (gern bereits in Breigerichten)

  • Getränke bereits früh aus offenen Bechern oder Gläsern, keine Nuckelflaschen

Schreibt uns gern, welche Erfahrungen ihr mit eurem Nachwuchs am Essenstisch gemacht habt oder welche Alltagstipps euch weiter geholfen haben.

Habt ihr auch noch Interesse an weiteren Themen bezüglich der Ernährung von Babys, Kleinkindern und Kindern oder auch spezielle Fragen? Dann gebt sie uns gern weiter.

>Wir freuen uns über eure Kommentare.

Autorin: Romy Friedrich, 20.06.2020

Quellen

Schienkiewitz A., Brettschneider A.-K., Damerow S., Schaffrath Rosario A.: Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter in Deutschland – Querschnittsergebnisse aus KIGGS Welle 2 und Trends. Journal of Health Monitoring, Robert Koch-Institut; Berlin; 2018 (3)1; 16-23 URL: https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/ GBEDownloadsJ/FactSheets/JoHM_01_2018_Adipositas_KiGGS-Welle2.pdf? __blob=publicationFile (eingesehen am 03.04.2019)

Koletzko B., Armbruster M., Bauer C.-P. Et al.: Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter. Handlungsempfehlungen des Netzwerks „Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“, ein Projekt von IN FORM, In: Monatsschrift Kinderheilkunde, Ausgabe 12/2013, Springer Verlag

Müller, Dr. C.: Wenn Kinder kein Gemüse mögen. Bundeszentrum für Ernährung, URL: https://www.bzfe.de/inhalt/wenn-kinder-kein-gemuese-moegen-30462.html (eingesehen am 23.05.2020)

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) & Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR): Das beste Essen für Kleinkinder. 2018, 5. Auflage

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Das beste Essen für Babys. 2020

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) & Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Das beste Essen für Kinder. 2018

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) & Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Ernährung von Säuglingen - Empfehlungen für das erste Lebensjahr. 2017

Burger J., von Rutenberg J.: Eltern, hört endlich auf, von gesundem Essen zu reden! Wie man Kämpfe am Esstisch vermeidet: Ein Gespräch mit dem Ernährungspsychologen Thomas Ellrott. 2011, ZEIT Online GmbH, URL: https://www.zeit.de/2011/17/Genuss-Interview (eingesehen am 25.05.2020)

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